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The Riddle of Master Lu


Erschienen: 1995
Entwickler/Publisher: Sanctuary Woods

Spielsprache und Handbuch: Englisch

RSAC: Violence – Humans killed

Boxshots


 

Ein Review von  MaryScots   04. März 2005

 

„The Riddle of Master Lu" ist das erste von einem großen Publikum beachtete Adventure, für dessen Story Lee Sheldon seine Feder schwang und das erste (und einzige) Adventure, das unter der Lizenz von „Ripley’s – Believe It Or Not!" produziert wurde. Ein weiteres Ripley-Spiel war zwar geplant, doch scheiterte dessen Umsetzung am Konkurs von Sanctuary Woods.

 

Lizenz

Der echte Robert Ripley bereiste zwischen 1930 und 1940 über 200 Länder und erstaunte dabei seine Hörer mit Radio-Live-Reportagen aus den ungewöhnlichsten Winkeln der Welt, wie Schlangengruben, Unterwasser, aus der Luft oder aus Höhlen. Dabei war er ständig auf der Suche nach unglaublichen Geschichten, Menschen mit den ausgefallensten Fähigkeiten und rätselhaften Artefakten, welche er in seinem sogenannten „Odditorium", einem Museum für Kuriositäten, ausstellen bzw. dokumentieren konnte. Die Abenteuer dieses bemerkenswerten Mannes, der in jüngerer Zeit auch als „der echte Indy Jones" bezeichnet wurde, schreien geradezu danach, Thema eines Adventuregames zu werden und diesem Ruf ist Sanctuary Woods mit dem vorliegenden Spiel gefolgt.

 

Grundlage

Die letzte Ruhestätte des ersten Kaisers von China, Qin Shi Huang Di, nach dem das Reich benannt wurde, liegt in der heutigen chinesischen Provinz Xi’an. Weltbekannt wurde das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Grab durch seine 7000 Statuen umfassende Terrakotta-Armee. Das Grab wurde zufällig im März 1974 von Bauern entdeckt. Bis heute haben Archäologen gerade mal ein Viertel der gesamten Anlage freilegen können. Sicherlich wäre es ein unglaublicher Erfolg für Robert Ripley gewesen, hätte ausgerechnet er dieses Denkmal der Weltgeschichte schon im Jahre 1936 entdeckt, aber dieses Abenteuer hat sich Lee Sheldon ausgedacht – Believe It or Not!

 

Story

Wir schreiben das Jahr 1936. Robert Ripley, weltberühmter Comiczeichner und Sammler von Kuriositäten aller Arten, konnte in Ägypten gerade noch vor zwei vermummten Gestalten fliehen und befindet sich nun sicher wieder in seinem New Yorker Odditorium. Sicher? Nicht ganz. Jemand war vor Ripley dort, hat seinen treuen Angestellten Feng Li an den Schreibtischstuhl gefesselt und die gefährliche, große Königskobra als „Wachtposten" auf dem Schreibtisch plaziert. Nachdem Ripley die Schlange wieder eingesperrt und seinen Freund befreit hat, erzählt dieser, daß zwei Männer ihn überfallen und nach Ripleys Akte über das Grab des ersten chinesischen Kaisers gesucht hätten.

Ripley hatte sich schon eine Weile mit diesem Grab beschäftigt, das von dem gelehrten Architekten Master Lu erbaut, mit einigen Fallen zum Schutz vor Grabräubern versehen und hermetisch verschlossen wurde. Diese Sicherheitsmaßnahmen dienen nicht zuletzt der Verwahrung des Kaiserlichen Siegels, einem großen Smaragd, der unermeßliche Kräfte besitzen soll. Aber jetzt ist Handeln angesagt, da es genügend Größenwahnsinnige gibt, die dieses Siegel nur zu gerne in die Finger bekommen möchten, um die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Mit seiner Gefährtin Mei Chen und den paar Hinweisen, die er bisher sammeln konnte, macht Ripley sich auf die Socken nach Peiping, besser bekannt als Peking. Dort will er versuchen, mehr über das Grab und seinen Baumeister herauszufinden. Aber da ist Ripley nicht der einzige und die Zeit wird knapp. Die Verfolger immer dicht auf seinen Fersen, begleiten wir Ripley auf einer Reise um die Welt. Um hinter das Rätsel des Master Lu zu kommen, fliegen wir auch nach Danzig, nach Peru, auf die Osterinseln und in den Himalaja.

 

Installation/Technisches

„The Riddle of Master Lu" befindet sich auf einer CD im Jewelcase, mit ausführlichem Handbuch und einem Hinweisheftchen, verpackt in einer schönen großen Pappbox.

Um allen vorhersehbaren Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, habe ich erst gar nicht versucht, dieses doch schon in die Jahre gekommene Spiel auf meinem neuen Rechner zu installieren, auch wenn es mittlerweile so feine Programme wie DOS-Box gibt, die das möglich gemacht hätten. Dennoch hat DOS-Box mir letztlich gute Dienste geleistet, um Screenshots anzufertigen.

Auf meinem alten PC lief die Installation jedenfalls wie am Schnürchen. An den Soundkarteneinstellungen mußte ich auch nur wenig basteln, danach erkannte das Spiel mit einem Klick auf „Detect Settings" im Setup-Fenster alles von selbst. Und schon ging es los!

Nun gut, ein Problem gab es dann doch und zwar kurz vor dem Schlußrätsel. Jedesmal, wenn ich versuchte Ripley in das Allerheiligste des Grabes zu schicken, kehrte das Spiel ins DOS zurück.

Die Installation des Patches hat geholfen, doch seien diejenigen vorgewarnt, die dieses Adventure auf einem ähnlich antiken Rechner wie ich spielen möchten. Der Patch ist komprimiert schon 920 KB groß und auf dem PC sollte demnach ein ZIP-Programm installiert sein. Im DOS wird dann einfach die spieleigene EXE-Datei mit der aus dem Patch überschrieben und es kann weiter gehen.

 

Steuerung/Menüs

Nach dem Setup befinden wir uns im Startmenü, von wo aus wir uns das Intro anschauen, ein neues Spiel beginnen oder Spiele laden, fortsetzen und speichern können.

Wir steuern das 3rd-Person-Adventure komplett per Maus, wobei die Steuerung per Tastatur auch möglich ist und im Handbuch erklärt wird. Der Cursor in Form eines einfachen Kreuzes verwandelt sich in einen Kreis mit Lupe, sobald es etwas zu betrachten gibt oder in einen Kreis mit Zeigefinger, wenn wir einen Szenenausgang benutzen können.

Möchten wir etwas aufnehmen oder anwenden, klicken wir zunächst das entsprechende Symbol im unteren Bildschirmbereich an, um dann damit auf das gewünschte Objekt zu zielen. Alle Aktionen werden per Linksklick durchgeführt. Hat man keine Lust, Ripleys männlichem Gang von Punkt A nach Punkt B zuzuschauen, klickt man erst auf den gewünschten Punkt und befördert ihn in Sekundenschnelle mit einem Rechtsklick dorthin.

Direkt neben diesen Cursoricons befindet sich das Inventar in Form von Ripleys Reisekoffer, der auf- und zugeklappt werden kann. Die Anwendung der Inventarobjekte ist denkbar einfach. Wir klicken auf den gewünschten Gegenstand und wenden ihn per Drag & Drop auf einen anderen im Inventar oder in der Spielszene an. Mit der Lupe lassen sich unsere Funde in Großaufnahme betrachten, oder uns werden Schriftstücke vorgelesen.

Die oft übliche Umgebungskarte fehlt hier, denn um zwischen den fernen Orten hin und her zu reisen, marschieren wir einfach in das nächste Reisebüro und buchen eine Passage über die Weltkarte, die der aus „Indiana Jones" nicht unähnlich ist. In der linken Ecke finden wir ein Zeigefingericon, über das wir Zugang zum Speicher- und Lademenü haben, oder das Spiel ins Hauptmenü bzw. auch direkt ins DOS verlassen können.

 

Rätsel

Die Rätsel des Master Lu sind nix für ungeduldige Zeitgenossen, um das gleich mal vorweg zu nehmen! Wem neuere Adventures, wie „Syberia" oder „Baphomets Fluch 3" bereits als zu schwer erscheinen, der sollte besser die Finger von Master Lu lassen. Allen anderen möchte ich dieses Kleinod des Genre wärmstens empfehlen, denn es bietet locker 30 Stunden Rätselspaß vom Feinsten, oder auch mehr, je nach Training, Erfahrung und Herangehensweise. Ich gehöre ja schon eher zur hartnäckigen Sorte, aber an zwei Stellen kam ich auch nicht ohne Lösung zurecht und es lag wieder einmal daran, daß ich die Augen nicht richtig aufgemacht hatte.

Die Rätsel sind nicht linear und wir können zwischen den Orten hin- und herreisen, so oft wir wollen. Es ist nicht wichtig, die Aufgaben in einer bestimmten Reihenfolge zu lösen, Hauptsache ist, daß wir irgendwann alle Informationen zusammengetragen haben, um das geheimnisvolle Grab zu finden und hinein zu gelangen.

Der klassische Adventuregamer „stammt" oft von Jägern und Sammlern ab, und hat daher einen „angeborenen" Hang zur Kleptomanie – eine Eigenschaft, der wir uns in diesem Spiel mal wieder hemmungslos (bis auf eine kleine Ausnahme) hingeben dürfen.

Ungefähr 85-90% der Rätsel in „Master Lu" sind inventarbasiert, d.h. wir sammeln alles ein, was wir finden und nehmen können, um es an anderer Stelle irgendeinem Nutzen zuzuführen. Oft müssen wir dabei auch unsere Phantasie mal etwas spielen lassen, denn nicht immer haben wir den Gegenstand zur Hand, der am besten passen würde. Dann ist Kreativität gefragt. Das Auffinden der Gegenstände, teilweise auch ihres Einsatzortes, ist mit einigem Pixelhunting verbunden, was nicht immer daran liegt, daß die Objekte zuweilen schwer erkennbar sind, sondern vor allem auch an der Masse der Hotspots.

Nicht alles, was wir sehen, können wir auch brauchen und mitnehmen. Trotzdem erhalten wir zu jedem dieser Hotspots eine mehr oder weniger ausführliche Erklärung. Das gilt insbesondere für die Kuriositäten in Ripley’s „Odditorium" oder die Inschriften einiger Grabsteine, die mich sogar zum Schmunzeln brachten, wie „Here lies Johann Jiest – Pardon me for not rising" – makaber, makaber.

Dieses große Maß an Interaktivität trägt maßgeblich zum hohen Schwierigkeitsgrad des Spiels für Genre-Anfänger bei. Ich möchte dies mal an einem erfundenen Beispiel verdeutlichen.

In vielen aktuelleren Adventures stellt sich ein Inventarrätsel z.B. so dar: Protagonist findet ein gut sichtbares, verriegeltes Türschloß und macht uns automatisch darauf aufmerksam, daß wir einen Schlüssel oder ein Werkzeug benötigen, um dieses Schloß zu öffnen, möglichst noch mit einem Hinweis darauf, wo und wie es zu finden ist. Ähnlich einfache Rätsel finden wir heute in den „Syberia"-Spielen.

In älteren Adventures sieht die gleiche Situation schon anders aus, z.B. so: das Türschloß zeigt sich nicht auf dem Präsentierteller, man muß erst mal die Spielwelt genauestens durchsuchen und kennenlernen, um es zu finden. Hat man dies geschafft, verlangt das Script von uns, daß wir selbst auf die Idee kommen, daß und vor allem wie man es öffnen kann. Unter Umständen hat man dann die nächste Suche vor sich, während der weitere Hürden überwunden werden müssen, bis man irgendwann auf etwas stößt, was helfen kann. Etwas vergleichbares habe ich zuletzt bei „The Moment of Silence" erlebt, wenn auch die Anzahl der Hotspots dort nicht so groß war.

Manche mögen jetzt die Augen verdrehen und behaupten, das sei zu aufwendig und schwierig, Tatsache ist aber, daß man sich intensiver mit der Story und Spielwelt verbindet. Die Folge ist schlicht und ergreifend mehr Spiel für’s Geld.

Zurück zu „Master Lu". Eines der insgesamt drei zeitabhängigen Rätsel, ist die Rettung Feng Lis vor der Kobra, ganz am Anfang des Spiels. Hier sollte ich auch erwähnen, daß man in diesem Adventure durchaus sterben kann. Aber keine Angst, erstens läßt sich ein Robert Ripley doch durch so etwas nicht davon abhalten, sein Abenteuer bis zum Schluß auszukosten, daher versetzt uns das Spiel immer wieder automatisch an den Beginn der gefährlichen Szene zurück und zweitens stehen uns immerhin 99 Speicherplätze zur Verfügung. Kniffliger ist da schon das Labyrinth, das wir durchwandern müssen, eines der verwirrendsten, das mir bisher untergekommen ist. Weiterhin gibt es eine mathematische Denksportaufgabe zu lösen, die es in sich hat und ein bis zwei Reihenfolgerätsel, alle sehr gut in die Story eingewoben. Es kann auch nicht schaden, öfter mal den Zeichenblock herauszuholen, sowohl den eigenen als auch den von Ripley, damit er sich selbst Notizen machen kann.

Zu guter Letzt sollte man sich als kontaktfreudiger Abenteurer mit allen Personen unterhalten, die einem so über den Weg laufen, man weiß ja nie, was man so erfährt! Wirkliche Dialogrätsel mit Multiple-Choice-Antworten gibt es jedoch nicht.

 

Grafik/Sound

„The Riddle of Master Lu" verfügt über eine ungewöhnliche Grafik. Während die teilweise sehr stark den realen Orten nachempfundenen Hintergründe sich in hübsch gezeichnetem 2D präsentieren, werden die Charaktere von wirklichen Schauspielern dargestellt. Aus der „Ferne" kann man dies manchmal gar nicht so genau unterscheiden, doch werden die Gesichter, wie auch Actionszenen oder manche Hinweise, an dramaturgisch wichtigen Punkten im Spiel als Großaufnahme in einem Fenster gezeigt. Auftreten, Gestik und Mimik der Schauspieler haben mich des öfteren an Woody Allens Film „The Purple Rose of Cairo" erinnert. Vielleicht lag es an der etwas übertrieben Art, in der Robert und Mei Chen sich manchmal angeschmachtet haben oder einfach nur an Ripleys zünftigem Entdecker-Outfit mit Tropenhelm, wer weiß - sorgfältig und passend ausgewählt sind die Kostüme allemal.

Auch, wenn das Spiel grafisch den heutigen Adventures nicht mehr unbedingt das Wasser reichen kann, muß es sich nicht verstecken. Die Szenerie ist malerisch und hat für mich einen ganz speziellen Charme. Teilweise ist sie sogar so detailliert, daß wir leicht mal den ein oder anderen Gegenstand übersehen, ohne den wir hoffnungslos stecken bleiben. Animationen finden wir nicht allzu viele im Spiel, die meisten gehören zu NPCs, Wasser oder kleinen Tieren, aber auch einigen Objekten im Museum. Normalerweise stört mich so etwas; das liegt dann aber oft auch daran, daß es dem jeweiligen Spiel an anderen Features fehlt und ich so zunächst versuche, meine Augen zu beschäftigen.

Dieser kleinere Mangel wird durch die Geräuschkulisse wett gemacht. Unsere Ohren haben immer etwas zu tun, sei es Vogelgezwitscher, das Tosen eines Wasserfalles oder das Klickern der Jellybeans in Ripley’s übergroßer Jellybean-Eieruhr, die sich in der Ausstellung unermüdlich dreht.

Einen Soundtrack in dem Sinne gibt es kaum, abgesehen von dem asiatisch anmutenden Thema, welches die Menüs untermalt.

Die Sprecher sind sehr gut ausgewählt und man nimmt besonders der Stimme von Feng Li den Chinesen hundertprozentig ab. In China selbst sprechen die einheimischen Charaktere auch chinesisch, aber dafür haben wir ja Mei Chen als Dolmetscherin dabei. Die Stimmen gehören allerdings bis auf die von Mei Chens Darstellerin, Karen Yip, nicht zu den Schauspielern. Einige Sprecher wurden auch für mehrere Charaktere eingesetzt, aber ich möchte betonen, daß dies nicht störend auffällt. Ich habe es selbst erst bemerkt, als ich den Abspann betrachtete. In einer winzigen Cameo-Rolle taucht sogar Autor Lee Sheldon selbst auf: er spielt einen der Mönche in Sikkim. Mehr als seine Augen sieht man jedoch nicht.

 

Fazit

Nach meiner persönlichen Definition muß ein Grafik-Adventure mindestens über drei Zutaten verfügen – eine gute Story (das A und O), eine ansprechende Grafik (vorzugsweise aus 3rd-Person-Sicht) und abwechslungsreiche Inventarrätsel (ich suche nun mal gerne). In diesen Punkten ist „The Riddle of Master Lu" ein Volltreffer. Damit man dieses Spiel genießen kann, sollte man jedoch schon ein wenig Erfahrung mit dem Genre und vor allem mit Pixelhunting haben, wie schon gesagt, es ist nichts für Anfänger, die vermutlich schnell frustriert wären, wenn dies ihr erstes Adventure ist. Mit der englischen Sprachausgabe (leider ohne Untertitel) kam ich gut zurecht, aber da es auch eine deutsche Version gibt, muß sich hier niemand ausgeschlossen fühlen. So oft ich auch in diesem Review Vergleiche zu heutigen Spielen gezogen habe, die „Master Lu" zumindest grafisch einiges voraus haben, muß ich doch sagen, daß dieses Spiel einen Platz weit oben in meiner persönlichen Hitliste bekommt. Ich kann es jedem Fan klassischer Adventures nur ans Herz legen.

 

Bewertung: 80%

 

 

Bewertungssystem Adventure-Archiv:

  • 80% bis 100% sehr gutes Spiel (sehr empfehlenswert)
  • 70% bis 79% gut (empfehlenswert)
  • 60% bis 69% befriedigend (bedingt empfehlenswert, mit Abstrichen)
  • 50% bis 59% ausreichend (nicht gerade empfehlenswert)
  • 40% bis 49% ziemlich schlecht (eher abzuraten - etwas für Hardcore-Adventure-Freaks und Sammler)
  • 0% bis 39% grottenschlecht (lieber die Finger davon lassen)

 

 

Minimale Systemvoraussetzungen:

  • DOS 5.0
  • 100% IBM kompatibler PC 486/25er (486/33er empfohlen)
  • 8 MB RAM
  • 2x CD-ROM-Laufwerk
  • SVGA / VESA Grafikkarte
  • Sound Blaster oder kompatible Soundkarte
  • 8 MB freier Festplattenspeicher
  • Maus

Gespielt auf:

  • DOS 6.2
  • 80486er (586er) 100 MHz
  • 12 MB RAM
  • 4x CD-ROM-Laufwerk
  • S3 Standard VGA/VESA-Grafikkarte
  • Creative Soundblaster 16

 

 

Copyright © MaryScots für Adventure-Archiv, 04. März 2005

 

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